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Hildegard Knef: Schauspilerin (schon im 3. Reich).
Rosenrot-Blutjunges Ding war sie, so der Film: Kein eigener Willen,
nur Ambition für die Kunst des Reichsfilms.
Schenkt man der Recherche von Wessel und von Heland – und ich empfehle es nicht -
nur ein wenig Glauben, so schaffte sie durch diesen, oder eben einen ähnlichen Satz, ihre Rehabilitation und damit den Sprung direkt nach Hollywood:
“Ist es nicht seltsam, dass ein Land, das stillschweigend der Ermordung von 6 Millionen Juden zusah, 10 Jahre später eine Revolution startet, wegen ein paar nackter Brüste?”
Mein erster Gedanke: zurecht.
Kurzes Nachdenken: Gleichsetzung von Titten und Shoah.
Danke Hilde (alias Heike Makatsch), Maria von Heland und Kai Wessel
Ps.: Mögen Blumentöpfe voller roter Rosen auf euch niederregnen.